Freiezeitmannschaft T-Shirt

Schulz. Ein Name. Zwei Familien. Eine Mannschaft.

Schon seit Gründung schwört der 1. FC Schulz aus Kirchhausen auf die bewährte Trikot-Qualität von gut-SIGN.de. Die im klassischen Weiss-Schwarz gehaltenen T-Shirts ergeben ein stilvolles Mannschaftsbild.

Am vergangenen Samstag trat der 1. FC Schulz beim Spitzenspiel des Sportwoche gegen die in blau-weiss spielende Mannschaft von Borussia Gärtner an. Allesamt gestandene Männer mit dem Traditionsnamen Gärtner aus dem Heilbronner Stadtteil Kirchhausen.  Die gemischte Mannschaft des 1. FC Schulz tritt mit 6 Mädels und 8 Herren an.

Die Dramaturgie des Spieles beschreibt folgende Szene:                                   Schulz erkämpft den Ball von Gärtner. Schiebt ihn weiter zu Schulz. Die junge Dame umdribbelt Gärtner und schießt den Ball vor das gegnerische Tor zu Schulz. Schulz zieht ab. Gärtner im Tor hechtet sich und fasst den Ball mit beiden Händen.

Abstoss. Der Torwart schlägt den Ball zu Gärtner. Gärtner gibt ihn weiter an Gärtner. Schulz greift an. Gärtner kommt vor das Tor. Schulz läuft heraus. Geschickt umläuft Gärtner den gegnerischen Torwart. Der Ball ist im Tor. 1:0. Halbzeit. Stand 2:0.

Cheftrainer Schulz instruiert seine Mannschaft während der Pause. Nach dem Anpfiff zur zweiten Spielhälfte macht der 1. FC Schulz Druck vor dem Tor von Borussia Gärtner. Gärtner im Tor hält. Eine weitere Möglichkeit vergibt Schulz, in dem er den Ball Zentimeter über die Latte hebt. Plötzlich Aufregung und Tumulte auf der Tribüne. Der 1. FC Schulz spielt in Unterzahl. Die Spieleranzahl wurde überprüft. Jetzt geht es 8 gegen 8 weiter.

Die Spielerinnen bieten dem Gegner Paroli und lassen bei manchen Spielzügen die Mannen von Borussia Gärtner alt aussehen. Tormöglichkeiten gibt es auf beiden Seiten. 6 mal landet der Ball im Tor der gemischten Mannschaft des 1. FC Schulz. 3 mal bei den Weiss-Blauen. Somit gewinnt die Mannschaft mit dem Traditionsnamen Gärtner verdient das Einlagespiel mit 6:3. Die optisch attraktivere  Mannschaft allerdings war dank der Spielerinnen zweifelsohne der 1. FC Schulz.

 

Das Spiel beobachtete für uns unser Kommentator Ginda Ginschdich.